Zone der Nachhaltigkeit

Unter Einbindung der Wirtschaftstreibenden werden Ideen für eine nachhaltige Stadtentwicklung erfahrbar und erlebbar gemacht.

 Was wollen wir umsetzen?

  • geförderte Neuansiedlung nach dem Kriterienkatalog der Nachhaltigkeit
  • Qualität, Langlebigkeit
  • Produkte nach Themenschwerpunkten, z.B. Energie (Marke)
  • fair erzeugt + gehandelt
  • lokale Erzeuger, Reparaturmöglichkeit
  • kurze Wege, Kundenbetreuung
  • City-Kaufhaus nach Kriterien wie oben, ins Leben der Innenstadt eingebunden
  • gesellschaftlicher Treffpunkt (Freiraumgestaltung, Kultur)
  • nachhaltige Verkehrspolitik (Rad, E-Mobilität, Buslinien, etc.)

Zeitraum
1. Schritt: Kriterienkatalog
2. Schritt: Gespräch mit PartnerInnen

Logische PartnerInnen
Stadtmarketing
Politik, Wirtschaftsreferat, Kammer

Beiratsmitglieder (ehrenamtlicher Beirat für nachhaltige Gestaltung der Wirtschaft in der Innenstadt)

  • Franz Illenberger
  • Wolfgang Wurm
  • Walter Teubl
  • Ewald Wolfram
  • Josef Plasser
  • Wolfgang Mairhofer
  • Gruppensprecher: Ewald Wolfram, Wolfgang Wurm

Visionäre Szenarien – Nachhaltige Wirtschaft

Woran würden wir merken, dass sich unsere kühnsten Erwartungen erfüllt haben?
•    Innenstadt-Zone der Nachhaltigkeit („Schlafzimmer, Küche“): Verbund von Geschäftsleuten geben Kriterien vor (Brauchbarkeit, Fair, Bio, …)
•    Vernetzung der Geschäfte + Kultur
•    Rad/innerstädtische Mobilität: Elektro-Mobilität Experimentierfeld für FH, Science Center
•    qualitativ hochwertige Wohnungen für „Heimkehrer/innen“
•    Überdachung Fußgängerzone
•    Stadtkaufhaus – guter Mix, nicht die Großen, neue Ideen
•    Nachhaltigkeit: keine Wegwerfartikel, fair gehandelt/erzeugt, kurze Wege, lokale Erzeuger, Reparaturmöglichkeiten, persönliche Betreuung und Kundenbindung
•    Wo sind die Neugründer/innen?
•    gezielte Förderungen
•    Kampagne
•    Marke für Wels entwickeln
•    Produktgruppe aufbauen
•    Leerstände werden nicht mehr bemerkt
•    Innenstadt als gesellschaftlicher Treffpunkt
„Wohnzimmer“
•    medizinische, juristische, soziale Dienste
•    kulturelle Angebote
•    entsprechende Freiraumgestaltung (auch an Traun)
•    2-3 Buslinien (E-Bus) gratis alle 10 min.
•    Schließfächer für Einkauf bei Busstationen
•    Steigerung der Attraktivität (z.B. Busbahnhof verlegen)
•    Achse vom Science Center in die Innenstadt
•    Gastronomie ⇨ Qualität! (Sonntag)
•    Frageprozess: „Wels, die ……..?!“
•    Dinge von EKZ abschauen und besser machen, z.B. Flächenmanagement, Dialog mit Eigentümer

Nachhaltigkeit
•    Energie sparend etc.
•    hohes Maß an kulturellem Angebot
•    hohe Wohnqualität
•    Lebensphilosophie, bewusster Konsum
•    okonomische Büros/Geschäfte